Wir glauben an einen Gott, der jeden Menschen liebt und annimmt. Darum geben wir bei der Suche nach gelingendem Leben Orientierungshilfe und bieten vor allem an den Wendepunkten des Lebens Weggemeinschaft und in den Sakramenten Hilfe aus dem Glauben an.
Wir nehmen die Lebenswirklichkeit der Kinder und Jugendlichen ernst; wir fördern ihren Glauben.
Wir bringen die Botschaft unseres Glaubens miteinander zur sprache und entdecken ihre bedeutung für unser Leben.
Wir feiern unseren Glauben in der Eucharistie und in anderen Gottesdiensten.
Wir bringen unser ganzes Leben und die Sorgen und Nöte der Menschen in die Gottesdienste ein. deshalb laden wir alle zur Mitgestaltung ein.
Wir erleben Gemeinschaft in der Liturgie, in der Zusammenarbeit, im gespräch, im Feiern von Festen und in gemeinsamen Unternehmungen.
Wir gestalten unsere Gemeinde als Raum der Begegnung für die unterschiedlichen Menschen und Gruppen, die zu ihr gehören.
Wachsende Gemeinschaft mit unseren Evangelisch-Lutherischen Nachbargemeinden St.Lukas, St.Jobst und der reformations-Gedächtniskirche sowie der Evangelisch-methodistischen Kirche ist uns wichtig.
Wir sind offen für Gespräche und Zusammenarbeit mit Andersgläubigen und Außenstehenden.
Wir sind dankbar für die vielfältigen Begabungen, die jede und jeder mitbringt. Das Miteinander von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung.
Wir setzen auf Zusammenarbeit: die Hauptamtlichen fördern die ehrenamtlich Tätigen durch Motivation, Vernetzung und begleitende Weiterbildung.
Wir haben einen wachen Blick und ein offenes Ohr für die Ängste, Sorgen und Nöte der Menschen in unserem Umfeld und leisten konkrete Hilfe, so gut wir können.
Wir haben die Not der Welt im Blick und üben Solidarität durch unser Engagement für Gerechtigkeit und Frieden.
Wir setzen uns aus unserem christlichen Welt- und Menschenverständnis heraus kritisch mit den Problemen unserer Zeit und unseres Stadtteil auseinander. Wir bringen unseren christlichen Standpunkt auch in Politik und Gesellschaft ein.
Wir gehen mit der finanziellen und personellen Situation der Erzdiözese verantwortungsbewußt um.
Wir vernetzen die einzelnen Gruppen, Kreise und Initiativen in unserer Gemeinde.
Wir finden neue Möglichkeiten, um mit unseren katholischen Nachbargemeinden, der Stadtkirche Nürnberg und der Erzdiözese durch Zusammenarbeit und Aufgabenteilung Kräfte zu bündeln.
Wir nehmen soziale Herausforderungen in der Gemeinde wahr und überschreiten gegebene Grenzen.
Wir respektieren und tolerieren ethnische und kulturelle Besonderheiten und wollen Brücken bauen.
Wir sorgen durch aktive Öffentlichkeitsarbeit dafür, dass wir als christliche Gemeinde wahrgenommen werden.