Zunächst war ein elektronisches Instrument vorhanden. Am 31. Juli 1981 fand ein Telefongespräch bezüglich der Planung einer Orgel zwischen Herrn Pfarrer Kreutzer und dem Orgelbauer Herrn Heinze statt.
Am 7. November 1981. Nach Rücksprache mit dem Orgelsachverständigen, Herrn Domkapellmeister Wolfgang Wünsch - Bamberg - und der Organistin Frau Maria Lang - AH-Nürnberg - Kostenvoranschlag über eine Orgel mit 18 Register, 2 Manuale und Pedal von der Firma Franz Heinze, Nürnberg, angefordert.
Am 11. März 1982 erfolgte schriftliche Auftragserteilung durch Herrn Pfarrer Kreutzer an die Firma Heinze, Nürnberg (Nach Zustimmung durch den allgemeinen Geistlichen Rat des Erzbischöflichen Ordinariats in Bamberg lt. Schreiben vom 3.3.1982).
Am 7. Juni 1983 erfolgte die Anlieferung der Orgelteile.
Der neu aufgetragene Estrich war schadhaft und ungeeignet als Untergrund für die Orgel. Deshalb wurde von der Schreinerei Kurga aus Nürnberg ein Holzboden gelegt. Ebenfalls wurde das Podium über der Mechanik von der Schreinerei Kurga unter Mithilfe der Firma Metallbau-Rammig angefertigt.
Am 3. Dezember 1983 wurden die Arbeiten und Fertigstellung der Intonation abgeschlossen. (Die Intonation wurde von Franz Heinze ausgeführt. Im Januar 1984 erfolgten noch kleinere Nacharbeiten.)
Am Sonntag, 4. Dezember 1983 wurde im Rahmen des Gottesdienstes die Orgel (Opus 5 der Fa. Heinze) eingeweiht.
Am 5. Februar 1984 wurde die Orgel durch Herrn Domkapellmeister Wolfgang Wünsch aus Bamberg abgenommen.
Ebenfalls fand am 5. Februar 1984, 17.00 Uhr, das erste Orgelkonzert statt.